Tradition im Hotelbetrieb

Tradition im Hotelbetrieb

Der älteste Hotelbetrieb Österreichs

„Tradition lebendig zu halten“ – unter diesem Motto wird das Romantikhotel Gmachl an der Salzburger Stadtgrenze geleitet. 158 Jahre bevor Kolumbus Amerika entdeckte, beginnt bereits die Geschichte des Romantikhotels Gmachl in Elixhausen, welches sich über die Jahre veränderte und viele Änderungen erlebte. Auch berühmte Persönlichkeiten wie der Maler Ernst Fuchs, Stardirigent Riccardo Muti oder Schauspieler Ben Becker nächtigten bereits hier. Seit 1334 gingen hier demnach bereits Menschen ein und aus, die seit jeher von an den Wänden hängenden Jagdtrophäaen, Kruzifixen und Poträts bekannter Persönlichkeiten umgeben, hier im Hotel verweilen können. Unter der Leitung von Michaela Hirnböck-Gmachl, ging die Führung des Familienunternehmens bereits in die 23. Generationenrunde – ein Rekord!

Der Familienbetrieb folgt aus Tradition und Überzeugung, den Prinzipien des Dorflebens: am Boden bleiben, die Natur respektieren, die Menschen schätzen und das Echte bewahren.

Das Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Stadt Salzburg und wird als Top Wellness-Adresse in ganz Österreich bezeichnet. In 73 Zimmern, mit etwa 29.000 Nächtigungen pro Jahr und einem hoteleigenen Haubenlokal. Ein 1.200 m2 großer Spa lässt nicht mehr viele Wünsche offen, welches Gebäude wieder mit der Tradition und der Moderne spielt. Der in modernen Architektur gehaltener, hölzerner Zubau, beinhalten heute auch immer noch die alte Metzgerei.

Tradition steht dem Risiko entgegen. Deshalb wurde aus dem Luxushotel ein Wellnesshotel, welches auch, entgegen der Wünsche der aktuellen Hotelleiterin, immer mehr über das Internet gebucht werden. Im Sommer lebt der Betrieb von den Stammgästen, die schon ihre Elterngeneration gewonnen hat. Auch heute sind ihre Eltern noch aktiv, beispielsweise zieht sich ihre Mutter jeden Samstag das Dirndl über und hilft beim Frühstücksservice. Ihre Kinder sollen aber nicht im Hotel aufwachsen, denn sie sollen nicht die Lust verlieren.

Es gilt die „goldene Schale“ weiterzugeben an die nächste Generation, so war es immer, und so soll es auch in der kommenden Generation sein.

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